Merkels Mann
Die Financial Times Deutschland fragt , wie wohl Angela Merkels Ehemann heißt:

So wie der aussieht und so harmonisch wie die Ehe derzeit läuft, würde ich sagen: Er heißt Frank-Walter.
Die Financial Times Deutschland fragt , wie wohl Angela Merkels Ehemann heißt:

So wie der aussieht und so harmonisch wie die Ehe derzeit läuft, würde ich sagen: Er heißt Frank-Walter.
Mittlerweile ist es eine schöne Tradition geworden: Vor der Wahl geht es zum Wahl-O-Mat.
Nach Friska Viljor waren Timid Tiger für mich die zweitbeste Band des Immergut Festivals 2009.
Hier gibt es einen Ausschnitt des Auftritts. Leider ohne den tollen (offenbar gecoverten) Song “Ina Mina Dika” am Ende.
Hier ist ein schöner Artikel über die RTL-Sendung “Erwachsen auf Probe”:
“… Wenn es tatsächlich darum gehen sollte, Teenagern die Mühen des Elterndaseins nahezubringen, dann könnte man dies anders unternehmen als auf diese „Big-Brother“-Art und Weise. Man könnte junge Leute tatsächlich – auch das fiel Marlis Herterich ein – zwei Wochen lang mit einer Babypuppe umgehen lassen und ihnen peu à peu die ebenso glückseligmachende wie bittere Wahrheit übers Kinderkriegen und Kinderhaben beibringen: Es ist verdammt anstrengend. Man lernt ohne Schlaf zu leben, hört auf, Erwachsenenliteratur zu lesen, dämmert vor der Glotze weg, tauscht mit seinem Partner nur noch das Nötigste aus, erinnert sich wehmütig an die rauschenden und libidinösen Zeiten davor und bekommt dafür im Tausch, wenn man Glück hat, die schönsten Momente des Lebens, die Chance, auch mit sich selbst noch einmal von vorn zu beginnen, Verantwortung zu tragen und ein besserer Mensch zu werden.
(..)
Doch um all das geht es bei „Erwachsen auf Probe“ selbstverständlich nicht. Hier geht es nicht um Menschen, sondern um einen Menschenzoo …”
Michael Hanfeld, faz.net, 04.06.2009.
Für diese Europawahl am Wochenende halte ich den Wahl-O-Mat für besonders geeignet. Schließlich sind die wählbaren Menschen, die Parteien und deren Positionen ja nicht sooo präsent.
Dieses Jahr kann man einzelne Themen nachträglich doppelt gewichten. Und wählen, zwischen welchen Parteien verglichen wird.
And the winner is: Die Familienpartei.
Na dann. :-)
Heute habe ich vom Car2Go-Projekt aus Ulm gehört. Das gefällt mir. Die scheinen sich echt Gedanken gemacht zu haben. Auf wirklich alle Fragen meiner instinktiv prüfend einsetzenden “Aber-Abteilung” im Gehirn liefert das Konzept brauchbare Antworten.
- Reservieren ist möglich (”… aber was, wenn ich mal zuverlässig eins brauche?”)
- Abschließen ist möglich (”… aber was, wenn nach dem Einkaufen das Auto weg ist?”)
- Kostenloses Tanken ist möglich (”aber was, wenn der Tank leer ist und ich war es gar nicht?”)
- Auffinden ist möglich (”aber woher weiß ich, wo eins steht?”)
- Weitwegfahren ist möglich (”aber was, wenn ich übers Wochenende weg will?”)
Ich glaube sogar, dass dieses Car2Go den öffentlichen Nahverkehr stärkt.
Vielleicht habe ich vor einiger Zeit einen Fall kognitiver Dissonanz erlebt; bei einer Diskussion um die “Ursache der EU-Import-Zölle für das wirtschaftsliche Elend in Afrika.” Auf diese These reduzierte ich meine Erfahrungen irgendwann, um die Diskussion voranzutreiben. Mein hura-kapitalistischer Gegenüber hingegen stäubte sich wehement und teils absurd gegen diese These und kam zu völlig abwägigen Schlüssen. (Wenngleich er selbige Beobachtungen von mir wohl auch getätigt haben dürfte.) Er war jedenfalls der Meinung die Afrikaner seien einfach nicht so schlau, leben noch im Busch und Bekriegen sich lieber anstatt zu Wirtschaften.
Bei uns wurde die “individuelle Toleranzschwelle” von keinem übertreten. Wir behielten die kognitive Dissonanz in uns und gingen innerlich gespannt nach Haus.
Der Begriff Kognitive Dissonanz stammt aus der Psychologie. Er beschreibt die Unvereinbarkeit von Erfahrungen und Informationen zu der persönlichen Einstellung bzw. zu zuvor getroffenen Entscheidungen des menschlichen Individuums.
Kognitiv bedeutet erkenntnisbezogen, Dissonanz steht für Nichtübereinstimmung oder Unvereinbarkeit.
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Es gibt eine tolle Möglichkeit, Text in einem Bild zu verstecken. Dieser entsteht im Histogramm, also der Häufigkeitsverteilung bestimmter Farben im Bild.
Kurz ausprobieren! – Was steht hier?

Hier gibt’s ein schönes Spiel für Zwischendurch:

Eine Katze spielt Golf mit Pfeil und Bogen.